Zur Technik der high-speed Video

 

 

 

Higspeed-Movies ab 2009

Seit 2009 protokolliere ich von mir ausgewählte alltägliche Situationen mit einer Video-Kamera, die über eine Hochgeschwindigkeitsfunktion verfügt  und statt 30, wie es normaler Weise der Fall ist, 300 Bilder in der Sekunde aufnehmen kann.
Dieser Sachverhalt hat zur Folge, dass die Abläufe zehnfach verlangsamt wiedergegeben werden, da der Film wiederum mit 30 Bildern pro Sekunde abgespielt wird. Das Filmergebnis kann so Eindrücke transportieren und sichtbar machen, die das menschliche Auge ohne des Phänomens der Verlangsamung  nicht wahrnehmen könnte.

Software seitig bin ich später dazu übergegangen, eine Frame-Rate von 3000 Bildern/Sekunde darzustellen. Dies verlangsamt die aufgezeichnete Bewegung auf 1 Prozent und ist dann nur mehr in der beinahe unmerklichen Veränderung der Bilder wahrnehmbar.